Hilfe muss ins Haus….

Vielen Frauen, die ganz normal der Arbeit nachgehen fehlt schlicht und einfach die Zeit gewisse Tätigkeiten zu Hause zu verrichten, behaupte ich Mal, als eine Dazugehörende. Manche Tätigkeiten aber müssen wirklich dringend erledigt werden. Dafür gibt es sogar unübersehbare Anzeichen. Zum Beispiel wenn der Rosenstrauch so offensichtlich nach der Gartenschere schreit, dass die Nachbarn, am Gartenzaun vorbei gehend lauter als sonst “Aua!” schreien oder wenn die Nachbars-Kinder Drachen und Ungeheuer im nahe gelegenen Siedlungsspielplatz spielen und zwar mit der schönen Wäsche, die einst frisch gewaschen nur noch zum Bügeln von der Wäscheleine geholt werden musste… spätestens dann muss Hilfe ins Haus. Doch wer kann sich heutzutage einen Dauerhausangestellten leisten?

Auch die Sorge, das ein Ungeübter in den Häxler gerät oder mit der Gartenschere sich den Finger abschneidet, macht die ganze Aushilfe-Sache nicht gerade leichter. Aber gerader dafür ist der Dienstleistungsscheck erfunden worden! Mit so einem Scheck ist nicht nur die Arbeitskraft gehörig entlohnt sondern auch alle unliebsamen Vorkommnisse wehrend deren Erledigung gesetzlich versichert! Auch wenn die abgespannte Frau von Heute ein Mal die Gelegenheit bekommt die Wiener Staatsoper zu besuchen, so kann sie damit die Kinderbetreuung entlohnen und in aller Ruhe den Abend genießen. Sie darf nur nicht vergessen diesmal das “echte” Geld mitzunehmen, den in keinem Konzerthaus Wien werden Dienstleistungsschecks angenommen.
dienstleistungsscheck-info

Mittwoch, 14. Oktober 2009 um 16:26
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